Dogimann
10.06.2007, 10:56
ATi Radeon HD 2900 XT CrossFire
Doppelte Rechenkraft = doppelte Geschwindigkeit?
Einleitung
Die Spannung war groß, als ATi Mitte Mai die neue Grafikkartengeneration, die „Radeon HD 2000“-Serie, der Öffentlichkeit vorstellte. Von den zehn neuen Modellen haben Fachwelt wie Kunden bis jetzt allerdings nur eins, und zwar die Radeon HD 2900 XT als das neue Flaggschiff, zu sehen bekommen. Die restlichen 3D-Beschleuniger folgen Ende dieses Monats oder spätestens im Juli.
Selten zuvor hat man einer Grafikkarte so viel Aufmerksamkeit geschenkt, obwohl noch kein einziges Modell bekannt war. Dies ist kein allzu großes Wunder, da nVidia mit der GeForce-8800-Reihe (mehr) und kürzlich mit den GeForce-8600-Karten (weniger) nicht nur überzeugen, sondern regelrechte Glanzpunkte setzen konnte. Und dies nicht nur in der Performance, sondern ebenfalls in der Bildqualität.
So groß die Erwartung war, so groß war auch die Enttäuschung, als am 14. Mai das große Geheimnis gelüftet wurde. Die Performance war gut, kam an die schnellsten nVidia-Grafikkarten aber nicht heran. Die Bildqualität war gut, aber hier musste ATi zumindest beim anisotropen Filter zurückstecken. Über die Ursachen kann nur spekuliert werden.
Eine Möglichkeit ist ein Treiberproblem, eine andere ein Designproblem in der Chiparchitektur und eine dritte gar ein Hardwarefehler.
Gerüchte erreichen derzeit in Massen das World Wide Web, wobei des Öfteren von einem Hardwaredefekt der ROPs, die unter anderem für das Anti-Aliasing zuständig sind, die Rede ist.
Dessen Funktionen (gemeint ist hier nur das MSAA Resolving) übernehmen als Notstrategie angeblich zu einem Teil die Shadereinheiten.......................
Quelle Review (http://www.computerbase.de/artikel/hardware/grafikkarten/2007/test_ati_radeon_hd_2900_xt_crossfire/)
Doppelte Rechenkraft = doppelte Geschwindigkeit?
Einleitung
Die Spannung war groß, als ATi Mitte Mai die neue Grafikkartengeneration, die „Radeon HD 2000“-Serie, der Öffentlichkeit vorstellte. Von den zehn neuen Modellen haben Fachwelt wie Kunden bis jetzt allerdings nur eins, und zwar die Radeon HD 2900 XT als das neue Flaggschiff, zu sehen bekommen. Die restlichen 3D-Beschleuniger folgen Ende dieses Monats oder spätestens im Juli.
Selten zuvor hat man einer Grafikkarte so viel Aufmerksamkeit geschenkt, obwohl noch kein einziges Modell bekannt war. Dies ist kein allzu großes Wunder, da nVidia mit der GeForce-8800-Reihe (mehr) und kürzlich mit den GeForce-8600-Karten (weniger) nicht nur überzeugen, sondern regelrechte Glanzpunkte setzen konnte. Und dies nicht nur in der Performance, sondern ebenfalls in der Bildqualität.
So groß die Erwartung war, so groß war auch die Enttäuschung, als am 14. Mai das große Geheimnis gelüftet wurde. Die Performance war gut, kam an die schnellsten nVidia-Grafikkarten aber nicht heran. Die Bildqualität war gut, aber hier musste ATi zumindest beim anisotropen Filter zurückstecken. Über die Ursachen kann nur spekuliert werden.
Eine Möglichkeit ist ein Treiberproblem, eine andere ein Designproblem in der Chiparchitektur und eine dritte gar ein Hardwarefehler.
Gerüchte erreichen derzeit in Massen das World Wide Web, wobei des Öfteren von einem Hardwaredefekt der ROPs, die unter anderem für das Anti-Aliasing zuständig sind, die Rede ist.
Dessen Funktionen (gemeint ist hier nur das MSAA Resolving) übernehmen als Notstrategie angeblich zu einem Teil die Shadereinheiten.......................
Quelle Review (http://www.computerbase.de/artikel/hardware/grafikkarten/2007/test_ati_radeon_hd_2900_xt_crossfire/)