An alle Apple Notebook besitzer:
https://support.apple.com/macbookpro15/batteryexchange/index.html?
Man diese Kohle sollte man haben was Sony das kostet X(
Die Schwarze Liste der Akku-Rückrufaktion
von Daniel Bader
Die Rückrufaktion für defekte Sony-Akkus zieht immer weitere Kreise. Der PCtipp veröffentlicht eine Liste aller betroffenen Hersteller und Laptop-Modelle.
Es brennt – sprichwörtlich - lichterloh im Hause Sony. Die Akku-Rückrufaktion aufgrund defekter Notebook-Akkus, die nahezu jeden Laptop-Hersteller betrifft, zieht immer weitere Kreise, und fügen dem japanischen Elektronikkonzern einen enormen Rufschaden zu. Der PCtipp veröffentlicht mit der folgenden Aufzählung eine aktuelle Liste (Stand 17. Oktober 2006, 13.50 Uhr) aller bisher bekannten Hersteller, die von der Rückrufaktion betroffen sind. Selbstverständlich aktualisieren wir die Liste, sobald eine neuer Hersteller einen Akkudefekt bei seinen Notebooks-Akkus bemerkt. Hier also die vorläufigen Zahlen:
- Hersteller Dell: Betroffen sind 4,2 Millionen Akkus der Notebook-Modelle der Precision-, Latitude-, Inspiron- und XPS-Serie)
- Hersteller Toshiba: Betroffen sind insgesamt 830'000 Akkus verschiedener Notebook-Modelle (ohne weitere Angabe)
- Hersteller Apple: Betroffen sind 1,8 Millionen Akkus der Notebook-Modelle iBook, Power Book, G3, G4
- Hersteller: Lenovo: Betroffen sind etwa 530'000 Akkus verschiedener Notebook-Modelle (ohne weitere Angabe)
- Hersteller Fujitsu: Betroffen sind etwa 331'000 Akkus verschiedener Notebook-Modelle (z.B. Lifebook)
- Hersteller Hitachi: Betroffen sind insgesamt 16'000 Akkus verschiedener Notebook-Modelle (ohne weitere Angabe)
- Hersteller Sony: Betroffen sind insgesamt 250'000 Akkus der Notebook-Modelle VAIO
- Hersteller Sharp: Betroffen sind insgesamt 28'000 Akkus verschiedener Notebook-Modelle (ohne weitere Angabe)
Sony rechnet allein mit der Austauschaktion der Dell- und Apple-Akkus mit Kosten von bis zu 200 Millionen US-Dollar (etwa 300 Millionen Franken) - mit steigender Tendenz: Branchenkenner gehen mittlerweile von etwa 350 Millionen Franken aus.
Hintergrund: Bisher dürften rund 8,2 Millionen Akkus (vorsichtige Schätzung) von dem Defekt betroffen sein. Dabei handelt es sich um kleinere Metallpartikel in den Lithium-Ionen-Akkus, die die Zelle zu stark verunreinigen. Wird eine Akku-Zelle nun aufgeladen, erwärmt sich die Zelle selbst. Durch die Verunreinigung der Zelle, kann es zum Kurzschluss, und im schlimmsten Fall zum Brand, kommen. Der gleiche Effekt tritt auch bei einer schnellen Entladung auf, in der es zum Kurzschluss kommen kann.
Einzelne Klagen, die über eine hohe Erwärmung, Verbrennungen bis hin Explosionen des Akkus berichten, sind bereits bei verschiedenen Herstellern eingegangen. Um sich zu informieren, welche Modelle genau betroffen sind, bieten alle Hersteller auf Ihren Webseiten eine entsprechende Hilfe zur Identifizierung betroffener Laptops an.
Also kontrolliert eure Akkus --->bsw.Dell https://www.dellbatteryprogram.com/Default.aspx?LN=de-DE
gianni-gt
17.10.2006, 23:08
aaaaaaaa hör mir auf mit den akkus. ich kanns nicht mehr hören... in der firma haben wir schon zu tausenden ersetzt!!!!